Was war im August, 2005

Bullshit?!

Mittwoch, 31. August 2005

…schreibt Claus Christian Malzahn im Spiegel-Online

Da haben wir wohl etwas Wut im Bauch Herr Malzahn, was? Aber vielleicht erst ein mal den Artikel verlinken, damit der geneigte Leser weiß wodrum es hier geht.

So noch einmal: Da ist Herr Malzahn (verwandt mit dem Drachen?) wohl ein wenig übers Ziel hinaus geschossen. Man kann die Rage förmlich riechen, mit der er diesen patriotischen Artikel auf seine PowerBook-Tastatur gebrannt hat.

Um das hier ein mal klarzustellen: Ich habe mit jedem Amerikaner Mitleid, der Freunde, Bekannte oder Familienmitgleider verloren hat. Und es tun mir auch jene Leid, die ihr Haus verloren haben.

Aber, denkt man sich nun, aber: Warum Herr soll man für ein Land spenden, dessen MalzahnMilitärausgaben so hoch sind, dass sie nicht in diesen Blog passen? Warum soll man ihnen nicht sagen, dass sie hauptverantwortlich für die globale Erwärmung sind? Warum nicht?
Was hat das Dosenpfand damit zu tun? Kann da jemand den Herrn Tritin nicht leiden?

Fragen über Fragen, aufgeworfen von einem polemischen 4267 Zeichen-Aufsatz eines Mannes, der wahrscheinlich mit Wehmut an seinen Schüleraustausch in den Staaten zurück denkt.

Ach ja Herr Malzahn, sind Sie verwandt mit dem Drachen?

Underwater love?

Mittwoch, 31. August 2005

Eine Stadt unter Wasser

…titelt CNN. Eine ganze Stadt steht unter Wasser? Wie kann so etwas sein?
Ganz einfach: New Orleans liegt größtenteils unter dem Meeresspiegel. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Stadt absaufen würde. Und zwar nicht nur die Stadt und deren Häuser, nein, dummerweise auch die Industrie.
Super Planung kann man da nur sagen. Applaus. Das haben die Holländer mit Flevoland besser hinbekommen.

Ich bingespannt, was nun aus der Stadt wird.

Kettcar und Clueso

Sonntag, 28. August 2005

Die KettcarsMarcus Wiebusch: „Moin, moin ihr Rheinländer!“

:) Damit war die grobe Richtung der Moderation klar, es war ein einfacher, wenn auch wirkungsvoller, Moderationsansatz für eine Hamburger Band in Köln.

Ihr Rheinländer seit sooo einfach. (Dickes Grinsen)

Die Musik, die sie geliefert haben war allererste Sahne. Eine gute Mischung zwischen Liedern des ersten und zweiten Albums. Einziger Whermutstropfen war die restriktive Zeiteinteilung vom Gebührenempfänger L1ve, die eine genaue Spielzeit der einzelnen Bands vorsah. Es gab keine Zugabe :(

Die EinsLive-BühneClueso und Band

Nach Kettcar, Ohrbooten und Madsen kam dann Clueso.
Der Mann gab alles, wirbelte über die Bühne und die Band gab mit ihm ordentlich Dampf. Sehr lohnenswert und gut. Mittlerweile hatte sich der Platz vor der Bühne ziemlich gut gefüllt und es wurde zum Ende hin sehr „heiß“.

Auch bei Clueso schlug EinsLive am Ende ziemlich zu und es war zu Ende, als man meinte, dass es gerade losging. Naja dafür war es umsonst und draußen :) Warum also meckern.

Alles in allem ein gelungener Nachmittag. Nächstes Jahr wieder!
Die PopKomm ist tot, Es lebe die c/o pop!

c/o pop

Samstag, 27. August 2005

Ich werde gleich mal zur c/o pop (ehemals PopKomm aka Ringfest) gehen und mir Kettcar, Clueso, Orhbooten und Mdasen anhören. Das wird bestimmt lustig.
Näheres bald, hier. :D

Wikipedia

Donnerstag, 25. August 2005

Wir kennen alle Wikipedia.
Das Online-Lexikon ist fast nie um eine Antwort verlegen und es ist kostenlos.
Damit das so bleibt spendet doch ein klein wenig. Nähere Informationen auf dieser Seite.

Ich hab’ auch gerade 5€ springen lassen, nur so als Info, zum nach machen ;)

Der Welt-Jugend-Tag

Mittwoch, 24. August 2005

Ach was war es schön. Die ganze Stadt war voller Leute. Über Köln lag die leicht süßliche Luft des Friedens und des menschlichen miteinanders. Ein schönes Fest für die Christen. Rundum.

Alle trafen sich mehrmals wie die Lemminge um Kanzler Palpatine zu zujubeln. Die KVB funktionierte die Stadtbahn kurzerhand zum Viehtransport und die Umsätze des Kölner Einzelhandels gingen rapide in den Keller.

Ein paar Tage lang war das Kollektiv der katholischen Christen eins und wehrte sich vehement gegen Realitäten wie Kondome und Gleichberechtigung. Kondomverteiler der AIDS-Stiftung wurde kurzerhand der Bauchladen herunter geschlagen und die weiblichen Katholiken durften sich alleine um die von den Kölner Apothekern gehorteten “Pillen-danach” kümmern. So gehört sich das.

Ach ja: Nicht der ganze Kölner Einzelhandel lag danieder; Die Souvenirverkäufer und Sexshopbetreiber machten gute Umsätze.
Ja, richtig gelesen, Sexshopbetreiber. Vor den Videokabinen bildeten sich Schlangen von Priestern und Nonnen kauften Videos ohne Etiketten.

Wie sagt der Kölner: Jede Jeck is anders.

Wiederaufnahme

Mittwoch, 24. August 2005

Schönen Guten Tag auch…

Ja, ich habe lange nichts mehr geschrieben. Warum?

  • Keine Zeit
  • Keine Lust
  • Keine Muße

Themen gab es genug.

  • Meinen Urlaub
  • Die Klausur, die ich verbaselt habe
  • Katharinas neuen Blog
  • Und: der WeltJugendTag (aber dazu in einem gesonderten Beitrag mehr…)

Ich hoffe, dass ich ab jetzt mal wieder regelmäßig hier rein schreibe. :)

Der Simon