Guten Morgen
Montag, 28. April 2008Es ist nebelig. Die Landschaft zieht langsam, aber doch mit Tempo 300 an mir vorbei. Ich bin müde, verspannt und nachdenklich. Mein Buch liegt vor mir auf dem Tisch des Vierers, ich habe es einfach nicht mehr geschafft den Kram adequat zu verarbeiten.
Neuer Job, neue Herausforderung. Multitasking (ja auch Männer können das gelegentlich), neue Techniken, neue Leute und immer diese Unsicherheit – mache ich alles richtig? Es nagt an mir, schleicht sich in meine Träume.
Zum Glück schalte ich ab, wenn ich diese schöne Landschaft an mir vorbeiziehen lasse. In Flusstälern mehr Nebel als sonst. Hier Raureif, dort schon wieder nicht. Es ist schön, diese Ruhe in sich aufsaugen zu können. Es ist notwendig.