Was war im Dezember, 2009

Et lüppt wieder

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Der Titel sagt es eigentlich schon; nur watt? Mein Rad, oder viel mehr ich auf dem Rad. Nach langer, krankheitsbedingter Abstinenz bin ich mal wieder eine ein wenig größere Runde gefahren: 46 km stehen auf der Uhr. Ja ich weiß, das ist keine Riiiieeesenstrecke, aber das ist mir ziemlich wurscht, mich freut es, dass ich den Hintern hoch bekommen habe.

Und das beste: Ich habe hiermit die 2.500 km für dieses Jahr voll gemacht! Ich bin stolz und glücklich und verabschiede mich vom Fahrradjahr 2009 und hoffe auf ein schönes 2010!!!

Essen

Samstag, 19. Dezember 2009

In letzter Zeit habe ich zum Glück immer öfter wieder Lust und Zeit, abends nach der Arbeit zu kochen. Hier ein paar Ergebnisse:

Speck/Champignon Kaiserschmarrn an Endiviensalat mit zitroniger Vinegrette.

Oder: schlichte Spaghetti mit Kirschtomaten und Fensterbankbasilikum, serviert mit geschenktem Rotwein.

Glück 12

Freitag, 18. Dezember 2009

Merke: Eine Massage, zwei Saunagänge und ein leckeres Hirschragout später stellt sich ein Glückgefühl ein.

Radwege: Eine Meinung

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Einen schönen Artikel zum Thema Rad- gegen Kraftverkehr liefert Benedikt Hotze in seinem Blog.

Diese Situation kennen Sie: Sie fahren mit dem Auto durch die Stadt. Vor Ihnen fährt ein Radfahrer auf der Fahrbahn, obwohl augenscheinlich ein Radweg vorhanden ist. Es kommt Gegenverkehr, Sie können nicht überholen, müssen vielmehr abbremsen und hinter dem Radfahrer herschleichen. „Warum fährt der nicht auf dem Radweg?“, fragen Sie sich.

Benedikt Hotze

Lesenswert und eine mögliche Vorlage für eine diplomatische Kommunikation mit Ordnungshütern.

Internetzensur oder nicht?

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Der Vorschlag der ehemaligen Familienministerin, Ursula von der Leyen, Internetseiten mit kinderpornografischen Inhalten zu sperren, stößt dagegen bei Experten und selbst bei Missbrauchsopfern auf Kritik. Solche Blockaden ließen sich leicht umgehen, besser sei es daher, entsprechende Seiten zu löschen, fordern sie.

Ein Schritt, den auch Leutheusser-Schnarrenberger unterstützt. Die Wirtschaft zeige, dass das Löschen von Internetseiten innerhalb weniger Stunden möglich sei, sagte sie.

Tagesschau

Applaus! Endlich mal jemand, der das Arschloch sucht und nicht nur Symptome bekämpft. Frau Leutheusser-Schnarrenberger ist für mich das einzig positive an der neuen Regierung und das nicht nur wegen der einen Aktion.